Johann Philipp Krieger
Triosonaten Nr. 1-12 (1688) f. 2 Violinen & Bc
Krieger, Johann Philipp (1649-1725)
CD
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Künstler: Parnassi musici
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klassik. com 06/07: "Die Sammlung gehört zu den wirklich spannenden Publikationen aus dem letzten Drittel des 17.Jahrhunderts, denn sie zeigt eindrucksvoll, wie sich zu dieser Zeit aus norddeutschen und italienischen Einflüssen ein eigenständiger Kammerstil zu entwickeln und zu etablieren begann. Darüber hinaus dokumentiert sie auch die außerordentlich hohe Qualität von Kriegers instrumentalem Komponieren und das innovative Potenzial seiner Musik. Eine sehr überzeugende, interpretatorisch ausgefeilte Darstellung dieses Werkkomplexes."
klassik-heute. com 06/07: "Eine überaus frische, aufregende Musik, die vom bunten Wechsel der Affekte lebt."
Wetterauer Zeitung 09/07: "Für Kenner und Liebhaber ein absolutes Muss!"
klassik-heute. com 06/07: "Eine überaus frische, aufregende Musik, die vom bunten Wechsel der Affekte lebt."
Wetterauer Zeitung 09/07: "Für Kenner und Liebhaber ein absolutes Muss!"
Zum Inhalt der CD:
Virtuose Triosonaten von Krieger
Einer alten Nürnberger Handwerkfamilie entstammend, erhielt Johann Philipp Krieger doch schon sehr früh eine umfassende musikalische Ausbildung und schnell war auch sein außergewöhnliches Talent zu erkennen. Während eines Italienaufenthaltes studierte er bei Rosenmüller und Volpe, später – und das bis zu seinem Tod – war er Hofkapellmeister bei Johann Adolph I. in Weißenfels. Krieger gehörte in seiner Generation zu einem der führenden deutschen Komponisten. 1688 veröffentlichte er die XII Sonate a due Violini (und B. c), die formal unter dem stilistischen Einfluß der norddeutschen Streichertradition stehen, die wiederum von der englischen Consortmusik geprägt ist. Die Stücke begeistern durch die "modern" anmutende virtuose Behandlung der Violinen sowie durch eine auffallende Vielfalt der Themen und buntem Wechsel der Affekte. Auch der italienische Einfluß ist unverkennbar. Und erneut zeigt das Ensemble Parnassi musici mit seiner mutigen und fantasievollen Interpretation das Wissen um die Spezifik der barocken Musizierpraxis.
Virtuose Triosonaten von Krieger
Einer alten Nürnberger Handwerkfamilie entstammend, erhielt Johann Philipp Krieger doch schon sehr früh eine umfassende musikalische Ausbildung und schnell war auch sein außergewöhnliches Talent zu erkennen. Während eines Italienaufenthaltes studierte er bei Rosenmüller und Volpe, später – und das bis zu seinem Tod – war er Hofkapellmeister bei Johann Adolph I. in Weißenfels. Krieger gehörte in seiner Generation zu einem der führenden deutschen Komponisten. 1688 veröffentlichte er die XII Sonate a due Violini (und B. c), die formal unter dem stilistischen Einfluß der norddeutschen Streichertradition stehen, die wiederum von der englischen Consortmusik geprägt ist. Die Stücke begeistern durch die "modern" anmutende virtuose Behandlung der Violinen sowie durch eine auffallende Vielfalt der Themen und buntem Wechsel der Affekte. Auch der italienische Einfluß ist unverkennbar. Und erneut zeigt das Ensemble Parnassi musici mit seiner mutigen und fantasievollen Interpretation das Wissen um die Spezifik der barocken Musizierpraxis.
