Rodolphe Kreutzer
Etüden oder Capricen Nr. 1-40 für Violine solo
Kreutzer, Rodolphe (1766-1831)
2 CDs
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Künstler: Elizabeth Wallfisch, Violine
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klassik-heute. com 11/08: "Elizabeth Wallfischs Wissen um die Notwendigkeit, die Atmosphäre der einzelnen Miniaturen hörbar zu machen, damit aus Fingerübungen funkelnde Kleinode werden, ist in ihrem dynamisch fein nuancierten, unverkrampften, seelen- und glutvollen Spiel zu jeder Zeit spürbar."
Kreutzer-Etüden mit Elizabeth Wallfisch
Rodolphe Kreutzer, am 16.11. 1766 in Versailles geboren, gilt heute noch neben Viotti, Rode und Baillot als zentrale Figur der französischen Violinschule. Mit 13 schrieb er bereits sein erstes Volinkonzert, noch bevor er theoretischen Unterricht hatte. Das Werk aber, das Kreutzers Namen als Komponist am längsten erhalten wird, sind sicher seine klassischen 40 Etudes ou Caprices für Violine solo. Die 1796 erstmals erschienenen Etüden setzten sich schnell im Lehrbetrieb durch und erfreuten sich auch bald eines hervorragenden Rufes bei Virtuosen und Pädagogen. Die Sammlung enthält aber nicht nur technischen Zwecken dienende Übungsstücke, sondern durchaus auch schon ausdrucksbetonte Charakterstücke mit kompositorischem Anspruch. Auf einer Violine von Petrus Paulus de Vitor aus dem Jahr 1750 und mit einem Bogen von Daniel Parker von 1782 interpretiert Elizabeth Wallfisch - eine der großen Künstlerinnen des historischen Geigenspiels - mit expressivem Ton und ehrfurchtsgebietender Technik diese expressiven und virtuosen Werke.
Rodolphe Kreutzer, am 16.11. 1766 in Versailles geboren, gilt heute noch neben Viotti, Rode und Baillot als zentrale Figur der französischen Violinschule. Mit 13 schrieb er bereits sein erstes Volinkonzert, noch bevor er theoretischen Unterricht hatte. Das Werk aber, das Kreutzers Namen als Komponist am längsten erhalten wird, sind sicher seine klassischen 40 Etudes ou Caprices für Violine solo. Die 1796 erstmals erschienenen Etüden setzten sich schnell im Lehrbetrieb durch und erfreuten sich auch bald eines hervorragenden Rufes bei Virtuosen und Pädagogen. Die Sammlung enthält aber nicht nur technischen Zwecken dienende Übungsstücke, sondern durchaus auch schon ausdrucksbetonte Charakterstücke mit kompositorischem Anspruch. Auf einer Violine von Petrus Paulus de Vitor aus dem Jahr 1750 und mit einem Bogen von Daniel Parker von 1782 interpretiert Elizabeth Wallfisch - eine der großen Künstlerinnen des historischen Geigenspiels - mit expressivem Ton und ehrfurchtsgebietender Technik diese expressiven und virtuosen Werke.
