Susi Hyldgaard
Blush
Hyldgaard, Susi
CD
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Blush / Take your time / Seeking / Suck the bone / Follow / Sometimes / Thai foot chililimit / This little island / Could this be the reason / Sisters in shame / Seeking (remix) / Blush (remix)
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Jazzthing: "...folgt blindlings dem Weg der Arrangements, assimiliert ihre Farben und Temperaturen und erlangt so eine trügerisch unverfängliche, tief emotionale Intonation."
Jazzthetik: "Dezente Elektronik und Songwriting greifen hier wundervoll ineinander."
Rheinischer Merkur: "Eine großartige, ergreifend schöne Platte."
Stereoplay: "Ein faszinierend intimes Album: Transparente Musik, klare Worte, ausgesuchte Sound-Atmosphären."
Jazzthetik: "Dezente Elektronik und Songwriting greifen hier wundervoll ineinander."
Rheinischer Merkur: "Eine großartige, ergreifend schöne Platte."
Stereoplay: "Ein faszinierend intimes Album: Transparente Musik, klare Worte, ausgesuchte Sound-Atmosphären."
Produktinfo:
Mit “Blush” legt die “dänische Björk”, wie der deutsche Rolling Stone titelte, ihr 4. Solo-Album vor. Dieser Vergleich ist aber deutlich zu kurz gegriffen, hört man diese 10 wunderbaren Kompositionen zwischen Jazz, Elektronika und Singer-, Songwriter-Einflüssen. Moderne Anklänge mit Loops und Beats a la Moloko oder Massive Attack, hört man hier zwar auch wieder, aber genauso Elemente von Jan Garbarek, Bill Evans oder sogar Klassisches von Bach und Debussy, die Susi Hyldgaard allesamt sehr schätzt. Vieles ist im Heimstudio im Alleingang entstanden, abgerundet wird dieses wunderbare Album allerdings durch die von Dickon Hinchliffe (Tindersticks) großartig arrangierte Streicher-Sätze, die den Songs eine besondere Dynamik verleihen. Das i-Tüpfelchen versetzen dem Werk 2 Remixe von Matthew Herbert (Moloko, R. E.M. u. v.m.) und DJ Opiate (Björk u. a.)
Mit “Blush” legt die “dänische Björk”, wie der deutsche Rolling Stone titelte, ihr 4. Solo-Album vor. Dieser Vergleich ist aber deutlich zu kurz gegriffen, hört man diese 10 wunderbaren Kompositionen zwischen Jazz, Elektronika und Singer-, Songwriter-Einflüssen. Moderne Anklänge mit Loops und Beats a la Moloko oder Massive Attack, hört man hier zwar auch wieder, aber genauso Elemente von Jan Garbarek, Bill Evans oder sogar Klassisches von Bach und Debussy, die Susi Hyldgaard allesamt sehr schätzt. Vieles ist im Heimstudio im Alleingang entstanden, abgerundet wird dieses wunderbare Album allerdings durch die von Dickon Hinchliffe (Tindersticks) großartig arrangierte Streicher-Sätze, die den Songs eine besondere Dynamik verleihen. Das i-Tüpfelchen versetzen dem Werk 2 Remixe von Matthew Herbert (Moloko, R. E.M. u. v.m.) und DJ Opiate (Björk u. a.)
