Heinrich von Herzogenberg
Quintett op. 43 für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Klavier
Herzogenberg, Heinrich von (1843-1900)
CD
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+Trio op. 61 für Oboe, Horn & Klavier Künstler: Oliver Triendl (Klavier), Orsolino Quintett
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klassik-heute. com 05/08: "Herzogenbergs verschwenderischer Umgang mit mannigfaltigen Klangfarben und seine erlesene Melodik kommen von Beginn an in seinem Quintett op. 43 wirkungsvoll zur Geltung. Eingefangen in einem wundervollen Erzählton, der der faszinierenden Ensemblekunst des Orsolino Quintetts und des Pianisten Oliver Triendl die Krone aufsetzt."
Zum Inhalt der CD:
Herzogenberg für Bläser
Unsere Heinrich von Herzogenberg – Edition wächst langsam aber stetig und sichtbar wird nun einhochsympathischer Tonsetzer, der – mal zuversichtlich, mal etwas verzagt – seinen musikalischen Platz neben dem Freund (oder besser: dem Freund seiner Frau) Johannes Brahms finden musste. Hatte er sich noch in seiner Jugend an Wagner orientiert, so war ab seinen 30er Jahren der „konservative“ Brahms sein eindeutiges Idol. Das zeigte sich auch an den musikalischen Gattungen, die Herzogenberg fortan hauptsächlich bedachte: Chor- und Kammermusik, aber keine Opern. Gerade in seiner Kammermusik findet sich wohl sein Gültigstes, und nach der fulminanten Neueinspielung seiner Klaviertrios durch das ATOS-TRIO, stellen wir nun seine beiden Bläserkammermusiken in neuen Produktionen vor. Das wundervolle Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier rühmte z. B. der Musikhistoriker Altmann „als in Herzogenbergs bester Schaffenszeit entstanden“. Das Orsolino Quintett und Oliver Triendl sind mit ihrer Spielfreude und über alles stehenden Viruosität die idealen Interpreten.
Herzogenberg für Bläser
Unsere Heinrich von Herzogenberg – Edition wächst langsam aber stetig und sichtbar wird nun einhochsympathischer Tonsetzer, der – mal zuversichtlich, mal etwas verzagt – seinen musikalischen Platz neben dem Freund (oder besser: dem Freund seiner Frau) Johannes Brahms finden musste. Hatte er sich noch in seiner Jugend an Wagner orientiert, so war ab seinen 30er Jahren der „konservative“ Brahms sein eindeutiges Idol. Das zeigte sich auch an den musikalischen Gattungen, die Herzogenberg fortan hauptsächlich bedachte: Chor- und Kammermusik, aber keine Opern. Gerade in seiner Kammermusik findet sich wohl sein Gültigstes, und nach der fulminanten Neueinspielung seiner Klaviertrios durch das ATOS-TRIO, stellen wir nun seine beiden Bläserkammermusiken in neuen Produktionen vor. Das wundervolle Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier rühmte z. B. der Musikhistoriker Altmann „als in Herzogenbergs bester Schaffenszeit entstanden“. Das Orsolino Quintett und Oliver Triendl sind mit ihrer Spielfreude und über alles stehenden Viruosität die idealen Interpreten.
