Dusko Goykovich
Samba Tzigane
Goykovich, Dusko
CD
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Samba tzigane / Melodia sentimental / Menina moça / O grande amor / A descoberta de lentidao / Trio loco / Samba triste / Coraçao do sul / Five o'clock in the morning / Éste seu olhar / Every day and every night I dream of you /
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S. Richter in Stereo 1/07: "Das Verblüffende ist, wie Goykovich es einerseits gelingt, seinen eigenen Wurzeln, seinem persönlichen Stil treu zu bleiben, sich andererseits aber immer glaubwürdiger auf die brasilianische Musik einzulassen. Wunderbar ist hier vor allem, wie vielfältig und einfallsreich Ferenc Snétberger (Gitarre) für die Verbindung zwischen der Rhythmusgruppe und Goykovichs Melodiestimme sorgt. Bei diesem Quartett greifen alle Rädchen ineinander wie bei einer gut geölten Maschine."
Kritik:
„Ganz bezaubernde Sambas sind zu hören, flankiert von zahlreichen Ausflügen zum Bossa und gelungenen Klassikern im Interpretationsgewand von Jobim, Villa-Lobos, Baden Powell und Luiz Antonio. Klingt als würde Dusko Goykovich nie alt werden.“ (Musicoutlook)
„Nach dem Erfolg seiner 2003 veröffentlichten CD "Samba Do Mar" eigentlich unglaublich. Doch jetzt legt der montenegrinische Trompeter mit deutschem Pass und Unverwechselbarkeitszertifikat in Sachen gefühlter südamerikanischer Authentizität sogar noch eins drauf. Manch gefeierter Bassa-Künstler wäre dankbar. würde er auch nur einen Ansatz der mild glimmenden Intensität, der unprätentiösen Leichtigkeit von "Samba Tzigane" erreichen.“ (Jazzthing)
„Ganz bezaubernde Sambas sind zu hören, flankiert von zahlreichen Ausflügen zum Bossa und gelungenen Klassikern im Interpretationsgewand von Jobim, Villa-Lobos, Baden Powell und Luiz Antonio. Klingt als würde Dusko Goykovich nie alt werden.“ (Musicoutlook)
„Nach dem Erfolg seiner 2003 veröffentlichten CD "Samba Do Mar" eigentlich unglaublich. Doch jetzt legt der montenegrinische Trompeter mit deutschem Pass und Unverwechselbarkeitszertifikat in Sachen gefühlter südamerikanischer Authentizität sogar noch eins drauf. Manch gefeierter Bassa-Künstler wäre dankbar. würde er auch nur einen Ansatz der mild glimmenden Intensität, der unprätentiösen Leichtigkeit von "Samba Tzigane" erreichen.“ (Jazzthing)
