Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu (OmU)
USA, 2007
FSK12
(freigegeben ab 12 Jahren)
Veröffentlichung geplant zum 31.10.2008
Artikelnummer: 4283958
Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu (OmU)
C
DVD
Preis bei jpc*: EUR 14,99
Preis inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versandkosten (Details hier)
Dokumentation, 92 Min.
Regie: Bernhard Shakey
Originaltitel: CSNY - Déjà Vu (2007)
Sound: Spr: E
Tonformat: Dolby Surround Sound 5.1
Bild: Widescreen
Untertitel: D
Regie: Bernhard Shakey
Originaltitel: CSNY - Déjà Vu (2007)
Sound: Spr: E
Tonformat: Dolby Surround Sound 5.1
Bild: Widescreen
Untertitel: D
Lieferbarkeit bei jpc:
Artikel am Lager
epd-Film: "Die Band tourte mit Liedern gegen den Irakkrieg und George Bush durch die USA. Die Tour-Doku beweist einmal mehr, dass Pop und Politik durchaus zueinander passen."
Zum Inhalt des Films:
Seit ihren ersten Auftritten in den späten 60ern gelten Crosby Stills Nash & Young als Sprachrohr ihrer Generation. Mit Songs wie „Ohio“ und „Find the Cost of Freedom“ wurden sie zu Vorbildern der Protestbewegung gegen den Vietnam-Krieg. Bis heute haben sie ihren politischen Biss nie verloren.
Der Dokumentarfilm von Regisseur Bernard Shakey (hinter dem sich kein anderer als Neil Young selbst verbirgt) zeigt Crosby Stills Nash & Young auf ihrer „Freedom of Speech“- Tour im Jahr 2006 durch Nordamerika, bei der sie vor allem Songs aus Neil Youngs kontrovers diskutiertem Album „Living With War“ spielten. Begleitet wurden sie vom Journalisten und Kriegsberichterstatter Mike Cerre, der von der Band eingeladen wurde seine eigenen Toureindrücke und Interviews mit den Fans in den Film einzubringen.
Gleichzeitig ist Crosby Stills Nash & Young – Déjà Vu kein Konzertfilm: Er ordnet die „Freedom of Speech“ Tour in eine Reihe tagespolitische und gesellschaftlicher Fragen ein, mit der sich die USA aufgrund des Irak-Kriegs konfrontiert sehen.
Seit ihren ersten Auftritten in den späten 60ern gelten Crosby Stills Nash & Young als Sprachrohr ihrer Generation. Mit Songs wie „Ohio“ und „Find the Cost of Freedom“ wurden sie zu Vorbildern der Protestbewegung gegen den Vietnam-Krieg. Bis heute haben sie ihren politischen Biss nie verloren.
Der Dokumentarfilm von Regisseur Bernard Shakey (hinter dem sich kein anderer als Neil Young selbst verbirgt) zeigt Crosby Stills Nash & Young auf ihrer „Freedom of Speech“- Tour im Jahr 2006 durch Nordamerika, bei der sie vor allem Songs aus Neil Youngs kontrovers diskutiertem Album „Living With War“ spielten. Begleitet wurden sie vom Journalisten und Kriegsberichterstatter Mike Cerre, der von der Band eingeladen wurde seine eigenen Toureindrücke und Interviews mit den Fans in den Film einzubringen.
Gleichzeitig ist Crosby Stills Nash & Young – Déjà Vu kein Konzertfilm: Er ordnet die „Freedom of Speech“ Tour in eine Reihe tagespolitische und gesellschaftlicher Fragen ein, mit der sich die USA aufgrund des Irak-Kriegs konfrontiert sehen.
