Dieterich Buxtehude
Das jüngste Gericht (Auszüge)
Buxtehude, Dieterich (1637-1707)
CD
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Künstler: Hofbauer, Mauch, Hunter, van der Kamp, Voss, Mammel, Tetampel,
Jacobi, Weser-Renaissance, Manfred Cordes
Jacobi, Weser-Renaissance, Manfred Cordes
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klassik-heute. com 08/07: "Die Eindringlichkeit von Manfred Cordes Darstellung hebt diese CD über beide Vorgängerversionen hinaus. Eindringlichkeit und Innigkeit, die gemeinsam mit unvergleichlicher kompositorischer Meisterschaft gewissermaßen die Dreieinigkeit der norddeutschen Kirchenmusik des 17. Jahrhunderts ausmachen und die sich in Dietrich Buxtehude zu einer letzten Hochblüte vor dem Schaffen Johann Sebastian Bachs vereinen, werden in dieser Einspielung präsent wie seit langem nicht mehr."
Musik und Kirche 11/07: "Klanglich und musikalisch hervorragende Sänger und ausgezeichnete Instrumentalisten."
Neue Musikzeitung 02/08: "Die faszinierende, oft tonmalerische Komposition wird mit großer Präzision und Ausdrucksstärke dargeboten."
Musik und Kirche 11/07: "Klanglich und musikalisch hervorragende Sänger und ausgezeichnete Instrumentalisten."
Neue Musikzeitung 02/08: "Die faszinierende, oft tonmalerische Komposition wird mit großer Präzision und Ausdrucksstärke dargeboten."
Zum Inhalt der CD:
WESER-RENAISSANCE ehrt Buxtehude
Die musikalische Welt gedenkt in diesem Jahr ausgiebig dem deutsch-dänischen Komponisten Dietrich Buxtehude, der vor 300 Jahren gestorben ist. Auch außerhalb von Spezialmagazinen, also in normalen Tages- und Wochenzeitungen erscheinen große Gedenkartikel über den ansonsten doch relativ Unbeachteten. Seine Lebensstationen sind schnell erzählt: 1637 in Helsingborg geboren, vom Vater zum Organisten ausgebildet, danach Stellen in Helsingör und seiner Geburtsstadt und dann ab 1668 das bedeutende Amt des Organisten an St. Marien in Lübeck. Bach, Händel und viele andere pilgerten zu ihm; er war ein ganz Großer in der Musik seiner Zeit. Seine Orgelmusik zeigt ihn als genialischen Phantasierer, seine Vokalmusik (sicher nur sehr reduziert erhalten) mehr als zarten, innigen Pietisten.
Manfred Cordes hat die große Kantate „Wacht! Euch zum Streit“, die evt. Bestandteil der Lübecker Abendmusiken war, auf CD-Länge gestrafft, um dadurch die dramatischen Elemente stärker in den Vordergrund zu rücken. Eine wunderbare Hommage an Buxtehude.
WESER-RENAISSANCE ehrt Buxtehude
Die musikalische Welt gedenkt in diesem Jahr ausgiebig dem deutsch-dänischen Komponisten Dietrich Buxtehude, der vor 300 Jahren gestorben ist. Auch außerhalb von Spezialmagazinen, also in normalen Tages- und Wochenzeitungen erscheinen große Gedenkartikel über den ansonsten doch relativ Unbeachteten. Seine Lebensstationen sind schnell erzählt: 1637 in Helsingborg geboren, vom Vater zum Organisten ausgebildet, danach Stellen in Helsingör und seiner Geburtsstadt und dann ab 1668 das bedeutende Amt des Organisten an St. Marien in Lübeck. Bach, Händel und viele andere pilgerten zu ihm; er war ein ganz Großer in der Musik seiner Zeit. Seine Orgelmusik zeigt ihn als genialischen Phantasierer, seine Vokalmusik (sicher nur sehr reduziert erhalten) mehr als zarten, innigen Pietisten.
Manfred Cordes hat die große Kantate „Wacht! Euch zum Streit“, die evt. Bestandteil der Lübecker Abendmusiken war, auf CD-Länge gestrafft, um dadurch die dramatischen Elemente stärker in den Vordergrund zu rücken. Eine wunderbare Hommage an Buxtehude.
