La Hacha
La Hacha
Alte Musik: Barock bis zur Vorklassik
CD
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Werke des spanischen Barock mit mexikanischen Klängen.
Musik von Ortiz, Sanz, Novoa, Murcia, Ribayas, Hidalgo, Anonymus Künstler: Los Otros (Hille Perl, Lee Santana, Steve Player),
Tembembe Ensamble Continuo
Musik von Ortiz, Sanz, Novoa, Murcia, Ribayas, Hidalgo, Anonymus Künstler: Los Otros (Hille Perl, Lee Santana, Steve Player),
Tembembe Ensamble Continuo
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FonoForum 12/08: "Obwohl der Aufnahme systematische Forschungen vorausgingen, dominiert im Ergebnis (einem Medley aus europäischer und amerikanischer sowie aus barocker und moderner Musik) das VolkstümlichUrwüchsige, nichts zuletzt in der vokalen Klangästhetik."
Produktinfo:
Eine faszinierende Begegnung des spanischen Barock mit mexikanischen Klängen
La Hacha ist das neue Album der Gambistin zusammen mit ihrem Ensemble »Los Otros« (mit Lee Santana und Steve Player) und dem mexikanischen Tembembe Ensamble Continuo. Auf »La Hacha« verbinden sich auf faszinierende Weise virtuose spanische Barockmusik mit mexikanischer Tanzmusik. Die Lieder werden heute noch im mexikanischen Bundesstaat Veracruz, aus dem auch die mexikanischen Musiker dieser Aunahme stammen, gesungen. »La Hacha« bedeutet übersetzt nicht nur »die Fackel« als Ausdruck der Hoffnung, es heißt zugleich auch »die Axt« als Symbol für die Unterdrückung der ibero-mexikanischen Kultur durch die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert. Überraschend ist, wie sich in jenen Jahrhunderten die spanische Renaissance- und Barockmusik mit der mexikanischen Volksmusik verband. Und auch umgekehrt finden sich in spanischen Notensammlungen des 17. Jahrhunderts typische mexikanische Stücke. Dank des mitreißenden Musizierstils und den erfrischenden Improvisationen wird so eine jahrhundertealte Musiksprache lebendig.
Eine faszinierende Begegnung des spanischen Barock mit mexikanischen Klängen
La Hacha ist das neue Album der Gambistin zusammen mit ihrem Ensemble »Los Otros« (mit Lee Santana und Steve Player) und dem mexikanischen Tembembe Ensamble Continuo. Auf »La Hacha« verbinden sich auf faszinierende Weise virtuose spanische Barockmusik mit mexikanischer Tanzmusik. Die Lieder werden heute noch im mexikanischen Bundesstaat Veracruz, aus dem auch die mexikanischen Musiker dieser Aunahme stammen, gesungen. »La Hacha« bedeutet übersetzt nicht nur »die Fackel« als Ausdruck der Hoffnung, es heißt zugleich auch »die Axt« als Symbol für die Unterdrückung der ibero-mexikanischen Kultur durch die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert. Überraschend ist, wie sich in jenen Jahrhunderten die spanische Renaissance- und Barockmusik mit der mexikanischen Volksmusik verband. Und auch umgekehrt finden sich in spanischen Notensammlungen des 17. Jahrhunderts typische mexikanische Stücke. Dank des mitreißenden Musizierstils und den erfrischenden Improvisationen wird so eine jahrhundertealte Musiksprache lebendig.
